Etwas, was auch gerne in kleinen Genossenschaften ignoriert wird: Massen-Emails verschickt man nicht mit einem offenen CC-Verteiler. Auch der BCC-Verteiler ist noch kritisch. Am besten als Serienmail z.B. mit Libre Office, sonst kann es teuer werden:
dsgvo-geno.center/index.php?id

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@Datenschutzgeno Wenn es der internen Kommunikation auf Augenhöhe zur Meinungsbildung der Mitglieder innerhalb eines Vereins oder einer Genossenschaft dient, kann m.E. auch eine offene Mailingliste gerechtfertigt sein. Denn sonst ist ja i.a. keine gleichberechtigte Kommunikation aller zur Meinungsbildung möglich. Deshalb bejaht die Rspr.auch die Pflicht zur Herausgabe von Mitgliederlisten. Der bestrafte Fall ist ein anderer - die Leute auf der Liste hatten nichts miteinander zu tun.

@mgw erleben aber immer wieder die Vermischung von internen und externen Adressaten auf diese Art und Weise. Ausserdem besteht die Gefahr, der Weiterleitung durch Mitglieder an Dritte. Spätestens dann wird es problematisch. Deshalb Hände weg von offenen Mailinglisten.

@mgw
Übrigens wurden die JuSos in BW mit Strafe belegt, weil sie intern Mailadressen an Mitglieder weitergegeben haben. Das halten wir auch für überzogen, zeigt aber die Gefahr auf.
Man muss an der Stelle immer sensibel bleiben.

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