@bodo Das ist undialektisch und unhistorisch argumentiert. Es gibt qualitative Umschläge, die man nicht vernachlässigen darf.

Finnland, wo sich die Gewerkschaften von den Arbeitgebern keine Flatrate im Puff spendieren lassen, sondern kämpfen.

Es zeigt sich aber wieder einmal: Privatisierung ist ein Verbrechen, Sozialdemokraten sind immer dabei und am Ende lachen die Faschisten.

ipg-journal.de/regionen/europa

@textbook Ja, und darüber müsste man mal nachdenken. Eine einfache Lösung habe ich nicht, aber hier liegt auch ein Problem verborgen.

@juh
Immer wieder erfrischend, Deine Kommentare. Aber wir müssen weg von der Konfrontation von Herrschern und Beherrschten, denn die Demokratie war schon immer Herrschaft einer kleinen Minderheit - schon im Altertum. Wir müssen Herrschaft an sich brandmarken als eine Geisel der Menschheit und die Kant'sche Anarchie wagen: "Gesetz und Freiheit ohne Gewalt". Wir müssen von der Herrschaft zum Miteinander kommen. Das aber beginnt bei Wohlstand und Wirtschaft ohne Herrschaft.
www.solidarismus.eu

@bodo Das ist mir zu unhistorisch. Die Explosion der Produktivkräfte erfolgt erst so richtig im Kapitalismus.

Das Fake News Karussell dreht sich immer schneller. Heute wählen die Briten ihren Brexit-Troll. tagesschau.de/faktenfinder/wah

@textbook Ok, Blues & Soul ausgenommen. ;-)

Die fleißigen und ehrlichen Menschen sind übrigens diejenigen, die den Imperialismus finanzieren, indem sie ihn durch ihre Arbeit erst möglich machen.

Ich finde das ja gut, aber hier wird nur ein Symptom, nicht die Ursache der Krankheit bekämpft. Die Ursache ist die repräsentative Demokratie selbst, in der sich notwendig – nicht zufällig – eine professionelle Klasse von Politikern bildet, die mit einer ebenso professionellen Klasse von Lobbyisten zusammenarbeitet. Wenn mehr Transparenz dies nun offensichtlich macht, sollte man realistische Alternativen bereit haben, sonst endet es im Faschismus.

okfn.de/blog/2019/12/volksents

"Man müsse wieder einüben, dass es eigentlich etwas Selbstverständliches sei, nicht einer Meinung zu sein." – das sagt ein Mann, der es eigentlich wissen muss, dass Nazis in Deutschland ungehindert morden dürfen.

Wir müssen nicht Gesprächskreis üben, wir müssen Polizei und Justiz entnazifizieren!

tagesschau.de/inland/steinmeie

Harte Strafen wegen Ökozid, als wenn der Ökozid in unserem Wirtschaftssystem die Ausnahme wäre! Der Ökozid ist so zwingend eine Folge des Kapitalismus wie die Tatsache, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

heise.de/tp/features/Oekozid-E

"mehr als 20.000" – also 0,4 % der Einwohner Sydneys – fordern Klimaschutzmaßnahmen. Die anderen halten dem Kapitalismus die Treue.

nzz.ch/panorama/sydney-nach-bu

Kaum jemand will wirklich etwas gegen die Klimakatastrophe tun, weil nahezu jede einzelne Maßnahme sich auch gegen den Kapitalismus richten würde, der allen heilig ist – sogar denjenigen, die für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen. Deshalb ist die Katastrophe auch nicht abzuwenden. Wir werden Panik sehen, aber erst, wenn es zu spät ist.

Was Fischer, der wie ein Hofnarr im Spiegel auch dem Spiegel denselben vorhalten darf, hier schreibt, ist sehr erhellend.

Er vergisst allerdings zu erwähnen, dass Augsburg sich auch wunderbar dafür eignet, nicht über Wuppertal berichten zu müssen, wo die Polizei einen Mann erschossen hat, der Autospiegel abgeschlagen hat.

spiegel.de/panorama/totschlag-

Das Schlimmste ist wohl nicht mehr abzuwenden. Hoffentlich weiß noch jemand die Bohrungen zu verhindern.
amerika21.de/2019/12/235320/oe

Überschriften wie im Goldenen Blatt. Haben wir als Leser wirklich die Intelligenz des blonden Toupets im Weißen Haus oder was stimmt nicht mehr?
nzz.ch/international/an-einer-

@textbook Nun, in gewisser Weise schon. Ich würde das unter dem Stichwort asymmetrische Kriegsführung abhandeln. ;-)

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