@juh dotclear dotclear.org/ und Bludit bludit.com/ sind ganz variable Alternativen - keine Monster, sondern klein.

@hikerus5 Interessant finde ich auch die Entwicklung von ActivityPub-Blogs. Allerdings macht dies die Sache dann wieder komplexer.

@juh ... Es gibt bessere, schlankere CMS, die nicht im Fokus der Hacker sind, erst gar nicht über dessen Sicherheitslücken "verfügen" und sogar ohne Datenbank auskommen. Niemand braucht Wordpress, wenn er nur chronologisch Text-, Bild- & Videoinhalte veröffentlichen will 😏 ... Aber, man will ja als "Autor*in" immer "dazugehören" - Könnte sonst passieren, das mal jemand "Waaaaaaaas? Du nutzt kein Wordpress?! Pah!" absondert 😁

@plietsche_deern @juh
wordpress integriert Google-Fonts automatisch als Link. Damit wird mit wordpress aus der geistigen Sämaschine eine Spähmaschine und keiner merkt's.

@Datenschutzgeno @juh ... Mir ist das bekannt, schliesslich muss sich auch Wordpress "refinanzieren" 😉 Beste Frage: WO hat "Alphabet" nicht seine Pfoten drin?! 😏

@plietsche_deern @juh
Ob sich Wordpress über die Google-Fonts refinanziert, ist fraglich. Es ist einfach bequem für Entwickler, diesen Link zu setzen, statt die Fonts direkt zu laden. Ist bei TYPO3 der gleiche Mist. Auf unseren Hinweis hin werden die TYPO3-Entwickler aber die Links rauswerfen und durch eine Routine ersetzen, die die Fonts einmalig auf den eigenen Server lädt.

@Datenschutzgeno @juh ... Es ist kein Geheimnis, das Alphabet mehr oder weniger gut an Organisationen bzw. Unternehmen zahlt, die mit Google-Gedöns in der digitalen Öffentlichkeit arbeiten. Wir wollen doch bitte mal wie aufgeklärte Erwachsene agieren und nicht ständig so tun, als gäbe es diese "Hintenrum-Finanzierung" nicht. Ansonsten nehme ICH die Leugner dessen einfach nicht mehr ernst 😏

@plietsche_deern @juh
Das hintenrum Gelder fließen, ist kein Geheimnis, aber viel perfider ist die Verführung von Millionen von Entwicklern durch kostenlose "Services" zur Bequemlichkeitsförderung während der Entwicklung, die hintenrum die Seiten kompromittieren. Die meisten wissen das noch gar nicht oder ignorieren es.

@Datenschutzgeno @juh ... Gut, dann sind wir uns ja einig. Google ist und bleibt wie jeder digitale Platzhirsch ein Kackladen, dem Größenwahn und "evangelisieren" komplett verfallen. Überall nisten die sich ein, suggerieren alternativlose Unentbehrlichkeit und nutzen JEDE Schwäche des Gegenübers aus 🙄😏

@Datenschutzgeno @juh Davon mal ab ob WP als CMS Sinn macht oder nicht, aber hier geht es um vier opionale Plugins und nicht um WP selbst. Oder hab ich was übersehen?

@oha Heute ist es dieses Plugin, morgen ein anderes. Mein Hinweis lautet: denkt auch über statische Sites nach. Dann fallen viele Probleme ganz weg.

@juh @emk Zwischen statischer Webseite und Wordpress gibt es aber auch noch eine Menge Möglichkeiten, die auch für Nichtnerds nutzbar sind. 😉

@letterus @juh Klar! Aber sehr viele Websites, die mit einem Dynamischen System realisiert worden sind, könnten genau so gut mit einem Static Site Generator gemacht werden.

@emk @juh Theoretisch ja. Wenn die Generatoren an die Nutzerfreundlichkeit von so einem 1-Click-Wordpress-Install-Ding rankämen, das ohne Html-Kenntnisse bedienbar ist.

@letterus @emk @juh

Ich mag auch Flat File CMS Systeme,wie z.B. Grav als Zwischenlösung. Die sind in Regelfall auch recht schnell installiert. Einzig die templates anzupassen ist da nicht so ganz trivial.

@letterus @emk Naja, was heißt bedienen. In der Regel arbeiten Redakteure mit Markdown oder so etwas. HTML muss nur der Designer können. Und der Website-Entwickler muss halt die Markup des Site Generator kennen.

Und wie viele Websites laufen mit Wordpress, wo der Kunde die Agentur anruft, damit die was im Impressum ändern.

@juh @emk Ok., aber WordPress (WordPress.com) war ursprünglich eine Blogging-Software für Privatleute und Laien und wurde so erfolgreich, weil es für diese Gruppe so gut/einfach zu nutzen war.

@letterus @juh Die "Ein-Klick-Bedienbarkeit" für Laien von Wordpress ist m.E. auch genau das größte Problem. Es verführt Leute dazu, Dinge zu tun, die sie selbst gar nicht überblicken können.

@emk @juh Das ist bei Software eigentlich im Allgemeinen so. Gute Software verkapselt und abstrahiert die technische Domain, damit sich die Anwender*in auf die fachliche Domain konzentrieren können.

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