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Jan Ulrich Hasecke @juh

So holen wir uns das Internet zurück

Raus aus Facebook und Twitter; rein ins dezentrale Fediverse! Das sagt sich so leicht. Wie kann die Rückkehr in ein redezentralisiertes Internet konkret gelingen? Wie lässt sich eine demokratische und diskriminierungsfreie soziale Selbstorganisation technisch implementieren? Oder müssen wir hoffen, dass wir erst über die dezentrale Technik das Internet und damit letztlich auch die Gesellschaft wieder redemokratisieren können?

sudelbuch.de/2018/07/25/so-hol

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@juh Danke für den Artikel! Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam viele engagierte Menschen für das gewinnen werden.
@inAktion
@hostsharing

@juh Sehr guter Artile, habe ich gern gelesen. Als Anregung indes: Fokus auf den *Menschen*. Das liest sich extrem technisch. Dort lese ich von Protokollen, von Standardisierung, von Hosting und dergleichen. Ich behaupte bis zum Beweis des Gegenteils: WhatsApp, Google, Facebook hatten deswegen so massive Erfolge, weil sie es Endnutzern *extrem einfach* gemacht haben. Siehe "Generation 60+ bei WhatsApp". Messlatte darf nicht nur dezentralisierung und offene Infrastruktur sein. Messlatte ...

@juh ... sollte auch Inklusion in dem Sinne sein, daß möglichst *jeder* Nutzer (ungeachtet fachlichen Hintergrunds, Alters, ...) mindestens genau so einfach, schnell, autark und ohne fremde Hilfe wie bei Facebook, WhatsApp, ... starten, sich mit Menschen vernetzen, Inhalte dort 'rein tun, kommunizieren kann. 😉

@z428 Sehr richtig! Hier sind die Ressourcen zu gering und das Bewusstsein fehlt auch oft. Das eigentlich extrem interessante Hubzilla könnte GUI-mäßig sehr viel besser sein.

Da aber die kommerziellen Lösungen immer zigfach mehr Geld und Ressourcen zur Verfügung haben als Open Source Projekte, da gigantische Mengen an Venturekapital in die Märkte drängt, werden die Kommerziellen immer benutzerfreundlicher und damit klebriger sein.

Aber auf jeden Fall müssen wir daran arbeiten.

@juh Klar, die FLOSS-Community hat extrem beschränktes Budget, damit geht weniger. Aber andererseits muss genau diese Community auch, glaube ich, Fokussierung und Nachhaltigkeit lernen: In der github-Zeit ist es viel zu leicht, selbst ein großes Projekt wie mastodon zu forken und "sein eigenes Süppchen" zu kochen. Die Community könnte *so viel* kraftvoller und nachhaltiger sein, wenn man die Menge von (nutzlosen?) Parallel-Entwicklungen etwas reduzieren würde. Ich bin mir manchmal im ...

@juh ... Unklaren, was passieren muß, um das zu schaffen. Wie viele verschiedene Community-Linux-Distributionen, Windowmanager, Mail-Clients, Web-CMSse, ... braucht es wirklich? Braucht es wirklich Friendica, Diaspora, GNUSocial, Mastodon parallel? Die Menge der Ressourcen (Entwickler, Zeit) für FLOSS ist extrem begrenzt und wird auf diese Weise fragmentiert bis teilweise (GNUsocial) fast zur Handlungsunfähigkeit. Übrig bleiben (n) halbfertige Projekte statt ein oder zwei guter Produkte. 😐

@z428 Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt auch viele Beispiele, wo Open Source Herausragendes geleistet hat. Je näher wir dem DAU kommen, um so stärker werden Systeme, die diesen DAU gewinnen wollen. Und DAU ist jetzt nicht negativ gemeint. Ich glaube, dass UI und UX sehr schwierige Felder sind, wo den Open Source Projekten Experten oft fehlen.

Konkurrenz führt ebenso oft zu besseren Lösungen wie Kooperation oder Konvergenz. Das muss ein Gleichgewicht sein.

@z428
Dazu gibt es keine Alternative.
Die Motivation der EntwicklerInnen ist es oft etwas eigenes zu machen, selbst auszuprobieren.
Die Vielfalt hat auch Vorteile. Wir hätten heute kein modernes #Mastodon, wenn @Gargron@mastodon.social sich in den #GNUsocial Code eingearbeitet hätte. Innovation durch Vielfalt.

@juh

@darestiet @juh Ja, Innovation durch Vielfalt, aber auch "divide and conquer". Und offen gestanden (und vielleicht hart gesprochen): Wenn wir ehrlich sind, sind viele FLOSS-Projekte nicht innovativ. Wenn ich Twitter, Instagram, ... nachbaue, dann ist das per se nicht innovativ. Wenn ich Twitter dezentral nachbaue und ein Protokoll implementiere, um das dezentral machen zu können, ist das nur technisch, aber nicht für den Nutzer innovativ. Vielleicht braucht es als Alternative auch ...

@z428 @darestiet Mag sein, aber jetzt haben wir ActivityPub und jede innovative oder nicht innovative neue Ideen machen das Fediverse reicher.

@juh @darestiet Ja. Aber, ehrliche Frage: Hätte es ActivityPub wirklich gebraucht? Und war das ausschlaggebend für den relativen Erfolg etwa von Mastodon? Oder ist letzterer eher darin begründet, daß Mastodon von vornherein eine sehr gute UI im Web und sehr schnell auch sehr gute mobile Apps hatte (was etwa Diaspora, Friendica, ... bis heute nicht von sich behaupten können)? Ich glaube mittlerweile fest an "End User First" als Erfolgsfaktor... 😉

@z428 @juh @darestiet User first hat schon etwas aber der Grund, warum viele Mastodon Clients existieren, ist ja nicht OStatus oder ActivityPub sondern weil Mastodon ein einfaches Client-Server API hat, was wohl einfacher zu implementieren ist als die GNU Social und Diaspora APIs.

@kensanata @juh @darestiet Ja, das ist ja auch ok. Wenn ActivityPub existiert, um besser Frontends für Mastodon bauen zu können, um bessere User Experience zu schaffen - fein. Dann ist aber ActivityPub nur eine technische Teil-Innovation. Das schmälert die Leistung nicht, aber es ordnet sie wohl anders ein... 🙂 Vermutlich hätte es ein Mastodon als "ActivityPub"-Server ohne Client out of the box deutlich schwerer gehabt...

@darestiet @juh ... "nur" mehr Strukturen wie Mozilla (die Foundation, nicht die Firma), Wikimedia, die GNOME Foundation, ... - Strukturen, die für FLOSS-Projekte in dieser oder jener Form "Produktmanagement" macht und Leute einbindet, die neben dem "Eigenen" gewillt sind, auch tatsächlich im Großen etwas zu bewirken, und die es vor allem auch schaffen, "FLOSS zu professionalisieren". Ich glaube, der Umstand, daß FLOSS in extrem großem Umfang ...

@z428 @darestiet Die Foundations sind wichtig. Ich kenne nur die Python und die Plone Foundation von innen. Beide mischen sich als Organisation bis auf Bounty-Programme wenig in die Entwicklung der Software ein. Sie machen hauptsächlich Marketing und rechtliche Sachen.

@juh @darestiet Jupp. Diese Aspekte kommen dazu, da gibt es ja auch hinreichend viele interessante Themen: Was etwa bedeutet DSGVO für das #fediverse? Das kann kein technisch geprägter Projekt-Maintainer klären, dafür braucht es klare Experten. Foundation hätte aber auch den Vorteil, daß jemand organisatorisch Geld in das Projekt holen und dafür sorgen kann, daß man beispielsweise FLOSS mit angestellten, bezahlten, professionellen Entwicklern umsetzt - was ich durchaus auch als sinnvoll erachte.

@z428 @darestiet Die Plone Community ist eigentlich gut aufgestellt. Viele kleine Unternehmen, die Plone in Kundengeschäften weiterentwickeln und die Features als FLOSS zur Verfügung stellen. Diese Art von Weiterentwicklung zu koordinieren, ist schwierig. Es brauchte viele Sprints, um rote Fäden zu knüpfen. ;-)

In anderen Foundations gibt es eine große Firma, die alles beherrscht.

@juh @darestiet Glaub ich gern. Ich habe einen Freund, der bei LibreOffice zugange ist und Ähnliches berichtet hat. Weiß auch nicht, ob die Foundation für *alle* Belange greift. Aber es scheint mir prinzipiell kein schlechtes Modell zu sein.

@darestiet @juh ... von freiwilliger Arbeit von "Hobbyisten" (ohne das böse zu meinen) abhängig ist, ist ein extremes Problem, auch im Sinne von langfristig "nachhaltigen" (verfügbaren) Produkten. Im Falle von kommerziellen Anbietern kann das Produkt wegfallen, wenn es sich nicht mehr lohnt. Im Falle eines FLOSS-Hobbyprojektes *kann* es wegfallen, wenn der Core-Maintainer keine Lust mehr hat.

@z428
Die Nutzenden einer Software sollten sich zusammentun und die Software und ihre Weiterentwiclung in die Hand nehmen. #CiviCRM und der Verein "Software für Engagierte" sind ein gutes Beispiel
sfe-ev.org/civicrm-software-fu

@juh

@darestiet @juh Ja, daran hatte ich auch gedacht, aber ich fürchte, daß das im Massenmarkt (in dem Twitter, Facebook, WhatsApp unterwegs sind) deutlich schlechter funktioniert, zumindest so lang eine große Masse der Nutzer keinen Handlungsbedarf verspürt.

@z428 @juh
Das ist im kommerziellen Umfeld nicht anders, da bekommt es halt keiner mit.

@Vamp898 @juh Natürlich. Nachhaltig ist das auch dort nicht. Im FLOSS-Umfeld tut das nur noch mehr weh, weil eben dort die verfügbaren Ressourcen (Entwickler, noch schlimmer aber Grafiker, Tester, Rechtsexperten, ...) so drastisch begrenzt sind - und weil im kommerziellen Bereich gescheiterte Produkte irgendwann einfach verschwinden und die Beteiligten woanders arbeiten. Dass FLOSS-Projekte echt eingestellt werden und niemand mehr daran arbeitet, ist hingegen eher selten.

@z428 @Vamp898 @juh Ich denke, bei dieser Klage wird davon ausgegangen, dass ein Entwickler, der mit hoffnungslosen Projekt A aufhört dann auch mit Projekt B weitermacht. Falls dem aber nicht so wäre, dann müsste man sich auch keine Gedanken um die vielen nie ganz gestoppten Projekte machen.

@kensanata @Vamp898 @juh Schwierig... Wirtschaftliche Projekte scheitern im Allgemeinen, wenn kein Geld mehr da ist und sich die angeheuerten Entwickler anderswo versorgen müssen. Wenn ich ein Projekt als "Hobby" für mich tue, dann habe ich diesen Druck überhaupt nicht. Dann tue ich das vorrangig für mich zum Zeitvertreib. Das erklärt viele parallele Entwicklungen derselben Sachen und ist auch gut so - aber eben schlecht geeignet, um WhatsApp oder Facebook Paroli zu bieten. 😉

@z428 @kensanata @juh
WhatsApp oder Facebook kann man nicht Paroli bieten, die bieten den Leuten nämlich etwas, was Mastodon & Diaspora nicht bieten können.

Konsum.

Die Leute sind dort um zu konsumieren.

Berühmte Künstler und Firmen teilen dort ihre Inhalte, um sie zu verkaufen. Die bezahlen Geld an Facebook für Reichweite, sowas gibts bei Diaspora nicht, also sind sie dort auch nicht, wozu auch.

@z428 @kensanata @juh
Die Leute machen Werbung für sich und ihre Produkte und die Leute wollen genau das sehen.

Die Leute wollen die neuesten news von ihrer Band, ihrem Lieblingsfilm, ihrer Serie, ihrem Game u.s.w.

Und die Produzenten sind auf Facebook um für ihre Produkte zu werben, und dafür bezahlen sie Geld.

Das ganze Konzept gibt es bei Diaspora garnicht.

@Vamp898 @z428 @kensanata @juh Hmmmm, möglich. Aber ist das nicht ein Problem, seit es erschwingliche Internet-Zugänge in Privathaushalten gibt und Mainstream-Hersteller diese WWW-Adressen auf ihre Produkte drucken? Das wird auch im #fediverse , sollte es größer werden, nicht ausbleiben, bzw. passiert in Teilen schon. Das ändert aber nichts daran, dass FB und WA digitale Kommunikation für eine sehr große Nutzerschaft vereinfacht oder erst ermöglicht haben...

@z428 @kensanata @juh
Quatsch, alle Menschen die ich kenne die jetzt WhatsApp haben, hatten früher ICQ oder MSN.

WhatsApp hat noch garnicht so lange überhaupt eine chat Funktion.

Du suchst das Problem an der falschen Stelle beziehungsweise es gibt kein Problem. Mastodon funktioniert, matrix funktioniert, Linux funktioniert.

Was genau stört dich also?

@Vamp898 @z428 @kensanata @juh Dass ich zwar Mastodon, Diaspora, Signal, ... zwar nach Belieben nutzen kann, das weit überwiegende Gros meiner Kontakte aber Facebook und WhatsApp nutzt. So lang das so bleibt, führt an den Werkzeugen auch kein Weg vorbei und alles andere ist nur Spielzeug, das nett ist, aber nix ändert.

@Vamp898 @z428 @kensanata @juh Die Mehrzahl der Menschen, die ich in WhatsApp und Facebook kenne, hatte vor Smartphones weder Computer noch Internet. Und diese Menschen bringen mich jetzt in den Zugzwang, entweder grenzwertige Werkzeuge zu nutzen oder aber mit ihnen nicht mehr kommunizieren zu können. Das stört mich. Diese Entscheidung möchte ich nicht aufgezwungen haben, und das ist auch kein Quatsch ... 😉

@z428 @kensanata @juh
Also internet und Smartphone gab es schon vor 2012, das kann ich dir versichern ;)

Aber das was du schilderst ist dein persönliches Problem und kein technisches. Deine Freunde/Bekannte wollen aus Bequemlichkeiten nicht wechseln, was genau kann/soll Diaspora oder matrix jetzt daran ändern?

@Vamp898 Nun ja. Möglich. Vielleicht dann andersherum: Wer aus Sicht von Datenschutz und Privatsphäre über WhatsApp oder Facebook klagt, sollte effektiv was dagegen tun. Das passiert leider nicht, so lang der wichtigste Part - Nutzerzahlen in der Breite - nicht gelöst ist. So lang dort nichts Geordnetes passiert, bleibt das #fediverse analog zu Linux in den 1990ern ein Spielzeug für Enthusiasten und irrelevant für "ernsthafte" Nutzung. Das wäre schade. 😐
@kensanata @juh

@z428 @kensanata @juh
Naja, Linux läuft auf fast jedem Smartphone, auf fast jedem Server (auch Facebook und Twitter), es läuft auf Spaceshuttles, der ISS und praktisch jede Chemische und Physikalische Wissenschaft wird damit betrieben. Ohne Linux, kein Internet, dass jetzt als Spielzeug für Enthusiasten zu bezeichnen ist etwas waghalsig ;)

Und der Grund sind nicht die Nutzerzahlen, der Grund ist das Desinteresse.

@z428 @kensanata @juh
Die Leute sind mit Facebook zufrieden, denen ist egal ob ihre Daten geklaut werden oder nicht.

Wieso sollten sie ein Produkt, dass sie gerne nutzen und womit sie zufrieden sind, nicht mehr nutzen?

Der einzige Grund wärst du und, ich weiss das klingt jetzt ultra hart, du bist denen offensichtlich nicht wichtig genug, dass sie für dich wechseln.

Also wechseln sie nicht, dagegen kann nichts auf der Welt etwas ändern, außer du. Und wenn du es nicht schaffst, dann niemand.

@Vamp898 Ja, aber in den 1990ern, insbesondere im IT-Markt für KMU, war Linux Spielzeug. Auf dem Desktop ist das teilweise immer noch so. Das ist nicht zwingend schlimm - kommt darauf an, was man letztlich will.
@kensanata @juh

@z428 @kensanata @juh
Die hatten auch keine guten Admins, Windows kann halt jeder.

Da kannst jeden Fanboy der noch nie nen Server in der hatte mit nem Microsoft Press Buch nach 5 Bier noch ein AD einrichten lassen.

Obwohl, AD bekommt er vielleicht sogar noch rein intuitiv hin.

Windows kann halt jeder, bzw. wirklich richtig können es nur sehr wenige einzelne.

KMU ist halt ein sehr undankbarer Markt in dem aber jeder Fuß fassen kann. Billig, schnell, einfach.

@Vamp898 Richtig, das meine ich aber. Es hat über relativ lange Zeit auch für KMU-Belange keine geeignete Software gegeben im FLOSS-Umfeld, teilweise ist das immer noch so. Auf dem Desktop auch: Konsistente Administration von Arbeitsplätzen analog zu AD-Gruppenrichtlinien ist mit FLOSS, wenn überhaupt, deutlich aufwendiger zu realisieren. Das müsste nicht so sein.
@kensanata @juh

@z428 @kensanata @juh
Dass es keine geeignete Software gab, stimmt so nicht und stimmt auch heute nicht.

Selbst in den 80ern zu UNIX Zeiten hat das bereits funktioniert.

Und es ist deutlich einfacher als über das AD, vor allem heute mit puppet/ansible.

@Vamp898 Kommt darauf an. puppet richtig zu machen ist nicht trivial, und dort ist der Markt für Experten nicht sehr groß. Zudem ist die Integration von Anwendungen beileibe nicht so weit. Versuch mal ein größeres Workstation-Netz mit Thunderbird -Konfiguration für einen neuen lokalen IMAP-Server zu versehen, so dass die Nutzer nix mitbekommen davon. Das geht, ist aber mitnichten trivial oder out-of-the-box. Oder ...
@kensanata @juh

@Vamp898 ... bau ausschließlich mit FLOSD (Client, Server) ein Werkzeug für Kalender, das Exchange-Features kann wie etwa "zeige mir, wenn einer meiner Teilnehmer für einen geplanten Termin nicht verfügbar ist". Das hab ich bislang mit keinem freien Tool geschafft, und das ist Dauer-Anforderung. Dto durchgängiges User- und Rollenmanagement. Geht, ist aber far from trivial und deutlich schwerer als im homogenen Windows-Netz.
@kensanata @juh

@Vamp898 Das ist wie XMPP: Ich halte das für sehr gut, hatte seit den frühen 2000ern immer einen Account und einen Client. Zurzeit habe ich dort 0 Kontakte. Wenn ich Deine Argumentation richtig verstehe, wäre die Konsequenz: XMPP ist Zeitverschwendung. Also lass ich es. Oder verstehe ich Dich dort falsch?
@kensanata @juh

@z428 @kensanata @juh
Ich habe auch keine XMPP Kontakte mehr, die sind inzwischen alle zu [matrix] gewechselt und das ist in vielen Punkte auch deutlich besser als XMPP, deshalb bin ich letzten endes auch gewechselt.

@Vamp898 Meine letzten XMPP-Kontakte haben leider alle Richtung WhatsApp aufgegeben ... Argument immer dasselbe: Der Ansatz, Nutzer zu überzeugen, funktioniert (siehe auch Facebook) nur bis zu einem gewissen Grad. Irgendwann hast Du relevante Kontakte, für die diese Dinge pragmatische Werkzeuge sind. Die überzeugt man nicht nur mit Privatsphäre, wie ich immer wieder lerne.
@kensanata @juh

@z428 @kensanata @juh
So ist das leben. Fast alle meine Freunde haben WhatsApp parallel noch am laufen. Die haben nur wegen mit [matrix].

Heutzutage braucht man ja eh 300 Accounts, in Japan ist fast niemand auf Facebook aktiv, auf Twitter hauptsächlich künstler.

Für die normalen freunde braucht man Line, einer meiner Onkels hat nur Skype u.s.w.

ich glaube ich bin der einzige in meinem Bekanntenkreis der alle auf 1 Plattform erreicht :P